Schade, dass Sie nicht dabei sien können
Hoffentlich klappt es das nächste Mal!
Schade, dass es dieses Mal nicht klappen soll... Wir freuen uns aber, wenn Sie zu einem der nächsten Events in unser neues Design Thinking Space kommen oder wir uns bei einer anderen Gelegenheit wiedersehen!
Bleiben Sie dazu am neuesten Stand und tragen Sie sich in unseren Newsletter ein oder schmökern Sie in unserem Eventkalender.
In diesem Sinne bis demnächst!
Herzlichst,
Ingrid Gerstbach
Neues aus dem Design Thinking Space:
Neben unserer Kaffeeküche im Design Thinking Space gibt es einen Bereich, der erstaunlich oft genutzt wird: drei Sofas, die einen kleinen Kreis bilden. Dort entstehen selten volle Haftnotizzettel oder Präsentationen. Stattdessen finden Gespräche statt, die im Workshop selbst oft keinen Platz haben. Warum genau diese Momente für Klarheit, Vertrauen und bessere Zusammenarbeit entscheidend sein können, zeigt sich meist erst später im Raum.
In einer Ecke unseres Design Thinking Space steht ein Flipper. Er wirkt etwas Abseits und unauffällig. Was dort zwischen zwei Diskussionen passiert, hat weniger mit Pause zu tun als mit Zusammensein, Lachen, Spiel. Und mit etwas, das man in Workshops selten einplant, das aber viel verändert. Warum das wichtig ist, zeigt sich nicht am Flipper selbst, sondern an dem, was danach im Raum anders wird.
Wir haben Trainerinnen und Trainer gefragt, was sich verändert, wenn sie in unserem Space arbeiten. Ihre Antworten haben uns selbst überrascht und genau deshalb starten wir heute diesen Podcast.
Beschreibbare Wände sind mehr als Whiteboards. In unseren Räumen werden sie als dauerhafte Arbeitsflächen genutzt, um Gedanken, Entscheidungen und offene Punkte sichtbar zu halten. Das reduziert Wiederholungen, schafft Orientierung und unterstützt Workshops dabei, effizienter und klarer zu werden, besonders bei komplexen Themen und längeren Formaten.
Natürliches Licht ist einer der stärksten, aber am meisten unterschätzten Faktoren für erfolgreiche Workshops. Studien zeigen, dass Tageslicht unsere Wachheit, Kreativität und emotionale Stabilität messbar erhöht. Trotzdem wird in vielen Unternehmen Licht als ästhetisches Detail betrachtet, dabei ist es ein psychologischer Hebel, der den Unterschied zwischen zähen Meetings und lebendigen Denkprozessen ausmacht.
Meetings und Workshops werden in vielen Unternehmen verwechselt und zwar mit fatalen Folgen für Motivation, Kreativität und Ergebnisse. Denn beides folgt völlig unterschiedlichen psychologischen Prinzipien. Studien zeigen, dass schon die Form des Tisches oder ein instabiler Untergrund Kooperation und Kompromissbereitschaft beeinflussen. Wer echte Veränderung will, sollte deshalb nicht nur Methoden überdenken, sondern vor allem das Setting, in dem Menschen arbeiten.
Viele Workshopräume sind voller guter Absichten – und voller Pinnwände. Doch genau Letztere machen Räume enger, Gespräche starrer und Prozesse schwerfälliger. Wir verzichten in unseren Räumen bewusst darauf, weil sie Barrieren schaffen, wo Offenheit nötig wäre. Stattdessen arbeiten wir mit mobilen Whiteboards und bespielbaren Wänden, die Bewegung ermöglichen und Denken in Fluss bringen. Warum das kein Detail ist, sondern ein entscheidender Unterschied für kreative Prozesse, zeigt dieser Artikel.
Viele Veränderungsprozesse scheitern nicht am Willen, sondern am Setting. Alle wollen neu denken, bleiben aber im alten Raum. Dabei zeigt die Psychologie deutlich, dass Orte unser Verhalten prägen. Sie beeinflussen, wie wir fühlen, kommunizieren und lernen. In diesem Artikel geht es darum, warum Veränderung ohne räumliche Veränderung kaum möglich ist. Und wie Räume zum Resonanzkörper werden können, in dem Neues nicht nur gedacht, sondern auch gelebt wird.
Viele fragen sich, ob sich ein professioneller Workshopraum wirklich lohnt. Tut’s nicht auch das Büro? Die Antwort liegt verborgener, als es scheint. Räume sind mehr als vier Wände: Sie beeinflussen, wie Menschen denken, fühlen und miteinander umgehen. Ein guter Raum schafft Sicherheit, Weite und Resonanz. Er spart nicht an Kosten, sondern an Energieverlusten, Reibung und Frustration. Weshalb es sich lohnt, nicht nur in Workshopinhalte zu investieren, sondern in die Atmosphäre, die sie trägt, lesen Sie hier.
„Wir brauchen ja nur einen Raum“. Dieser Satz klingt pragmatisch, ist aber oft der Anfang vom Ende. Räume sind keine Nebensache. Sie prägen, wie Menschen denken, sprechen und zusammenarbeiten. Ein Konferenztisch signalisiert Distanz, Reihen aus Stühlen machen Zuhörer statt Mitgestalter, graue Teppiche ziehen Energie ab. Wer Raum auf Logistik reduziert, verhindert Kulturarbeit. Workshops und Meetings wirken nur dann nachhaltig, wenn Methoden auf Haltung treffen und der Raum die Haltung sichtbar macht.
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Das forum:transformieren ist ein Workshop, in dem über Fragen der gesellschaftlichen Transformation diskutiert wird und Strategien für konkrete Themen und Ziele entwickelt werden. Im forum:transformieren 2026 setzen wir den Fokus auf das Thema „Zukunft::weiblich?“.
Sie möchten die Kernelemente von Design Thinking kennenlernen und vor allem erleben? Anhand unseres Einstiegsworkshop erleben Sie Design Thinking praxisnah, verstehen die Bedürfnisse der Nutzer besser, erleben eine neue Kommunikationskultur und nehmen dabei viele Eindrücke mit. In unserem gefragten Kurs haben unsere Teilnehmer in den letzten Jahren Design Thinking für sich entdeckt.
Es ist wieder soweit! Ein Tag voller Austausch, offener Sessions und praxisnaher Impulse erwartet euch. Du gestaltest das Programm aktiv mit und diskutierst auf Augenhöhe mit Menschen aus Business-Analyse, UX, CX, IT, Projektmanagement und Fachbereichen.
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In diesem Training erhalten Sie eine Vertiefung der Methoden von Design Thinking. Am Ende des Trainings werden Sie mehr über die vielversprechenden Werkzeuge des Design Thinkings wissen und neue Methoden kennenlernen.