Meeting oder Workshop? Warum der Unterschied entscheidend für den Erfolg ist und der Raum die Weiche stellt
Meetings und Workshops werden in vielen Unternehmen verwechselt und zwar mit fatalen Folgen für Motivation, Kreativität und Ergebnisse. Denn beides folgt völlig unterschiedlichen psychologischen Prinzipien. Studien zeigen, dass schon die Form des Tisches oder ein instabiler Untergrund Kooperation und Kompromissbereitschaft beeinflussen. Wer echte Veränderung will, sollte deshalb nicht nur Methoden überdenken, sondern vor allem das Setting, in dem Menschen arbeiten.
Warum wir auf Pinnwände verzichten
Viele Workshopräume sind voller guter Absichten – und voller Pinnwände. Doch genau Letztere machen Räume enger, Gespräche starrer und Prozesse schwerfälliger. Wir verzichten in unseren Räumen bewusst darauf, weil sie Barrieren schaffen, wo Offenheit nötig wäre. Stattdessen arbeiten wir mit mobilen Whiteboards und bespielbaren Wänden, die Bewegung ermöglichen und Denken in Fluss bringen. Warum das kein Detail ist, sondern ein entscheidender Unterschied für kreative Prozesse, zeigt dieser Artikel.